FE File Explorer
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Unsere Einschätzung zu FE File Explorer von Appgk
Wer Dateien nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch auf einem PC, Mac, NAS oder in einem Cloud-Speicher nutzt, kennt das kleine Alltagsproblem: Die Datei liegt irgendwo, aber nicht dort, wo man sie gerade braucht. Genau hier setzt FE File Explorer an. Ich habe die App als Werkzeug für den täglichen Dateizugriff betrachtet, nicht als vollständigen Ersatz für den Dateimanager eines Computers. Ihre Stärke liegt darin, verschiedene Speicherorte in einer Oberfläche zusammenzubringen und Übertragungen vom mobilen Gerät aus überschaubar zu machen.
Die App gehört zur Kategorie der Produktivitäts- und Effizienz-Apps und wird von Skyjos Ltd. entwickelt. Sie kostet 4,69 €, ist ab USK 0 freigegeben und läuft ab iOS beziehungsweise Android 8.0. Im Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 4.900 Bewertungen geführt; außerdem kommt sie auf über 100.000 Installationen. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass sie vor allem eine klar umrissene Aufgabe löst: Dateien zwischen mobilen Geräten und vorhandenen Speicherorten zugänglich zu machen.
Was mich beim ersten Öffnen erwartet hat
Ich würde FE File Explorer nicht als App für Menschen beschreiben, die nur gelegentlich ein Foto aus dem Download-Ordner öffnen. Dafür reichen die bereits vorhandenen Bordmittel des Smartphones meistens aus. Interessant wird die App, sobald mehrere Ziele ins Spiel kommen: ein Ordner auf dem Rechner, ein Mac im Heimnetz, ein NAS mit persönlichen Dokumenten oder ein Cloud-Speicher, auf den ich unterwegs zugreifen möchte.
Der entscheidende Unterschied zu einem einfachen Dateibrowser ist also nicht allein das Anzeigen von Dateien. Es geht um den Wechsel zwischen unterschiedlichen Speicherorten, ohne jedes Mal eine andere Anwendung öffnen und die Datei über Umwege weitergeben zu müssen. Ich kann mir beispielsweise vorstellen, unterwegs eine Präsentation aus dem Cloud-Speicher zu holen, sie später auf dem Rechner abzulegen und dabei die lokale Kopie auf dem Mobilgerät nur vorübergehend zu verwenden.
Die besten Aspekte von FE File Explorer
Wissenswertes über FE File Explorer
Diese Arbeitsweise ist praktisch, verlangt aber eine realistische Erwartung. Die App macht aus einem unkonfigurierten Heimnetz nicht automatisch ein perfekt eingerichtetes Dateisystem. Der Zugriff hängt weiterhin davon ab, ob der Computer oder das NAS erreichbar ist und ob die jeweiligen Freigaben korrekt eingerichtet wurden. Wer bisher nie mit Netzwerkordnern gearbeitet hat, sollte deshalb ein paar Minuten für die erste Einrichtung einplanen.
Mein Eindruck ist: FE File Explorer lohnt sich besonders für Menschen, die regelmäßig zwischen Geräten wechseln. Studierende können Unterlagen vom Rechner auf das Tablet holen, Familien können Bilder vom NAS auf dem Telefon ansehen, und Selbstständige können Dateien aus verschiedenen Arbeitsumgebungen an einem Ort sammeln. Wer dagegen ausschließlich lokale Fotos betrachtet und keine entfernten Speicher benötigt, wird den Preis vermutlich schwerer rechtfertigen können.
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Die Oberfläche als gemeinsame Ablage verstehen
Am Anfang hilft es, nicht in den Kategorien „Telefon“, „Computer“ und „Cloud“ zu denken, sondern in konkreten Aufgaben. Ich möchte entweder eine Datei finden, sie kopieren, sie an einem anderen Ort ablegen oder eine vorhandene Version öffnen. Diese Perspektive macht die App verständlicher, weil die Speicherziele dann Mittel zum Zweck bleiben.
Ein sinnvoller erster Test ist deshalb nicht der Zugriff auf den gesamten Rechner. Ich würde einen einzelnen, unkritischen Ordner auswählen, etwa einen Ordner mit einigen Testdokumenten. So lässt sich prüfen, ob die Verbindung funktioniert, ob die Dateinamen lesbar sind und ob das Kopieren in beide Richtungen wie erwartet abläuft. Der erste erfolgreiche Transfer sollte bewusst klein und unspektakulär sein; dadurch erkennt man mögliche Probleme, bevor wichtige Dateien beteiligt sind.
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Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Nach der Installation würde ich zunächst klären, wo die gewünschte Datei tatsächlich liegt. Befindet sie sich auf einem Windows-PC oder Mac, brauche ich eine erreichbare Freigabe. Liegt sie in einer Cloud, muss ich den entsprechenden Speicherort in der App hinzufügen. Bei einem NAS ist zusätzlich wichtig, dass das Mobilgerät und das NAS aus demselben Netzwerk erreichbar sind, wenn der Zugriff zu Hause erfolgen soll.
Die App ist dabei nicht der Ort, an dem ich die gesamte Netzwerkstruktur neu erfinde. Sie stellt den Zugriff her, aber die Grundlage entsteht auf dem jeweiligen Gerät. Deshalb sollte ich bei einer Verbindung zum Computer vorher testen, ob der ausgewählte Ordner wirklich freigegeben ist. Bei einem NAS ist es hilfreich, mit einem kleinen, klar benannten Verzeichnis zu beginnen, statt sofort die komplette Medienbibliothek einzubinden.
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Für den ersten Cloud-Test würde ich ebenfalls nur einen Speicherort verbinden, den ich täglich brauche. Das reduziert die Zahl der möglichen Fehlerquellen. Wenn mehrere Konten oder ähnliche Ordnernamen vorhanden sind, kann es sonst schnell passieren, dass ich eine Datei in der falschen Umgebung ablege. Eine eindeutige Benennung der Ordner ist hier nicht bloß Ordnungsliebe, sondern verhindert echte Verwechslungen.
Die Einrichtung wirkt am einfachsten, wenn ich die App als Sammlung von Zugängen betrachte. Jeder Zugang sollte einen klaren Zweck haben: „Arbeits-PC“, „Familien-NAS“ oder „Dokumente in der Cloud“. Dadurch erkenne ich später schneller, welches Ziel ich auswählen muss. Gerade auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm spart diese Vorbereitung Zeit.
Der erste sinnvolle Erfolg: eine Datei gezielt übertragen
Für meinen ersten Durchlauf würde ich eine einzelne PDF-Datei oder ein unkritisches Bild verwenden. Ich öffne den Quellordner, wähle die Datei aus und lege sie an einem zweiten Ort ab. Danach prüfe ich nicht nur, ob ein Vorgang abgeschlossen aussieht, sondern öffne die Datei auch am Ziel. So stelle ich fest, ob sie wirklich dort angekommen ist und ob sie sich verwenden lässt.
Dieser kleine Kontrollschritt ist wichtiger, als er klingt. Bei Dateiübertragungen können Verwechslungen entstehen, wenn zwei Ordner ähnlich heißen oder wenn eine bereits vorhandene Datei übersehen wird. Ich achte deshalb auf den vollständigen Pfad und auf den Dateinamen. Bei Dokumenten ist außerdem sinnvoll, die Version zu prüfen, bevor ich sie weiterbearbeite.
Ein alltagstaugliches Beispiel wäre für mich eine Reiseplanung. Die Buchungsunterlagen liegen auf dem Mac, die Scans der Ausweise in einem geschützten Cloud-Ordner und eine Checkliste auf dem NAS. Mit FE File Explorer kann ich diese Dateien auf dem Mobilgerät zusammenführen oder einzeln öffnen, ohne sie zuerst über einen Messenger an mich selbst zu schicken. Der Gewinn besteht weniger in einer spektakulären Funktion als in einem saubereren Ablauf.
Ein zweiter sinnvoller Test ist die Gegenrichtung. Ich würde ein Foto oder ein selbst erstelltes Dokument vom Smartphone in einen vorher bestimmten Ordner auf dem Rechner kopieren. Damit prüfe ich, ob ich nicht nur lesen, sondern auch sinnvoll ablegen kann. Für die tägliche Nutzung ist genau diese Richtung oft entscheidend, etwa wenn ein Scan später am Desktop weiterverarbeitet werden soll.
Was bei Übertragungen leicht missverstanden wird
Die App synchronisiert nicht automatisch jede Datei zwischen allen verbundenen Zielen, nur weil diese in derselben Oberfläche auftauchen. Ich muss weiterhin bewusst entscheiden, welche Datei von welchem Ort zu welchem Ziel kopiert wird. Das ist einerseits eine gute Kontrolle, andererseits weniger bequem als ein Dienst, der einen festgelegten Ordner selbstständig synchron hält.
Wer eine automatische Spiegelung erwartet, sollte daher eher zu einer klassischen Synchronisationslösung greifen. FE File Explorer passt besser zu einem manuellen, gezielten Workflow: Datei auswählen, Ziel festlegen, Vorgang kontrollieren. Für einzelne Dokumente, Fotos oder Medien ist das angenehm. Für sehr große Ordnerbestände oder dauerhafte Sicherungen ist ein spezialisiertes Backup- oder Sync-System meist die passendere Wahl.
Eine weitere typische Verwirrung betrifft die Frage, wo eine Datei nach dem Öffnen landet. Das Anzeigen einer Datei bedeutet nicht automatisch, dass sie in jedem gewünschten Zielordner gespeichert wurde. Ich würde mir angewöhnen, nach dem Öffnen oder Bearbeiten bewusst zu entscheiden, ob eine Kopie lokal bleiben oder zurück auf den Computer, das NAS oder in die Cloud übertragen werden soll.
Auch die Netzwerkreichweite sollte ich im Kopf behalten. Ein NAS kann zu Hause problemlos erreichbar sein, während derselbe Zugriff unterwegs nicht ohne weitere Netzwerkkonfiguration funktioniert. Die App kann vorhandene Verbindungen nutzen, aber sie ersetzt keinen sicheren Fernzugang. Für den Anfang würde ich deshalb im eigenen WLAN testen und erst danach überlegen, welche Zugriffe außerhalb des Hauses wirklich notwendig sind.
Praktische Arbeitsweisen, die sich erst im Alltag zeigen
Eine nützliche Methode ist das Arbeiten mit einem Übergabeordner. Ich lege auf dem Rechner oder NAS einen Ordner an, in dem Dateien für das Mobilgerät bereitliegen, und einen zweiten für Dateien, die vom Mobilgerät zurückkommen. Dadurch muss ich nicht jedes Mal in tiefen Verzeichnisstrukturen suchen. Besonders bei mehreren Geräten verhindert diese Trennung, dass eine vorläufige Datei mit dem endgültigen Original verwechselt wird.
Für Fotos würde ich nicht einfach die gesamte Bibliothek auf das Smartphone kopieren. Besser ist es, zunächst eine kleine Auswahl in einem klar benannten Ordner abzulegen. Das spart Speicherplatz und macht die Auswahl später nachvollziehbarer. Wenn ich Bilder weitergeben möchte, kann ich sie zunächst in einem Arbeitsordner sammeln und danach die endgültige Auswahl an den vorgesehenen Speicherort übertragen.
Bei Dokumenten ist die Versionskontrolle der wichtigere Punkt. Ich würde Dateinamen mit einem verständlichen Zusatz versehen, etwa „Entwurf“ oder „final“, sofern mein eigener Arbeitsablauf das unterstützt. Die App hilft beim Verschieben und Kopieren, aber sie entscheidet nicht für mich, welche Version die richtige ist. Wer häufig an denselben Dateien arbeitet, sollte diese Verantwortung nicht an die Oberfläche delegieren.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, den mobilen Zugriff als Zwischenstation zu nutzen, ohne Dateien dauerhaft in einer Chat-App abzulegen. Das ist für mich sauberer, weil die Datei am vorgesehenen Speicherort bleibt und nicht in mehreren Unterhaltungsthreads verstreut wird. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle über den Zielordner erhalten.
Ich würde außerdem vor größeren Transfers prüfen, ob das Mobilgerät genügend freien Speicher hat, wenn zunächst eine lokale Kopie benötigt wird. Das klingt banal, wird aber schnell relevant, wenn mehrere Videos oder viele hochauflösende Fotos beteiligt sind. Für einzelne Dateien ist der Ablauf angenehm; bei umfangreichen Sammlungen sollte ich die Übertragung in überschaubare Gruppen aufteilen.
Wo die App gegenüber üblichen Alternativen punktet
Der integrierte Dateimanager des Smartphones ist oft schneller, wenn es nur um lokale Dateien geht. Er kennt die Ordner des Geräts bereits und verlangt keine zusätzliche Einrichtung. Für diesen engen Anwendungsfall würde ich FE File Explorer nicht zwingend installieren. Der Mehrwert entsteht erst, wenn lokale und entfernte Speicher nebeneinander gebraucht werden.
Cloud-Apps wiederum sind meist besonders bequem für ihren jeweils eigenen Dienst. Wer ausschließlich einen einzigen Cloud-Speicher verwendet, bekommt dort oft eine gut optimierte Suche, Vorschau und Freigabe. FE File Explorer ist interessanter, wenn ich mehrere Umgebungen verbinden möchte oder wenn neben der Cloud auch ein PC, Mac oder NAS eine Rolle spielt. Die zentrale Oberfläche kann dann den Wechsel zwischen den Diensten vereinfachen.
Ein klassischer Computer-Dateimanager bleibt überlegen, wenn ich große Verzeichnisbäume ordnen, viele Dateien umbenennen oder komplexe Verwaltungsaufgaben erledigen muss. Auf dem Mobilgerät ist die Bedienung naturgemäß kompakter. Ich sehe den Vorteil der App eher beim gezielten Zugriff unterwegs als bei einer vollständigen Desktop-Organisation.
Gegenüber automatischen Backup-Apps hat FE File Explorer einen anderen Schwerpunkt. Ich entscheide selbst, was übertragen wird und wohin. Das ist transparent und verhindert manche unbeabsichtigte Kopie, verlangt aber Aufmerksamkeit. Für Nutzer, die eine möglichst automatische Sicherung ihrer Fotos erwarten, ist diese manuelle Kontrolle möglicherweise eher eine Hürde als ein Vorteil.
Für wen sich der Kauf wirklich lohnt
Ich würde die App Menschen empfehlen, die regelmäßig Dateien zwischen mindestens zwei unterschiedlichen Umgebungen bewegen. Besonders passend ist sie für Besitzer eines NAS, für Haushalte mit einem gemeinsamen Medienarchiv und für Personen, die unterwegs auf Arbeitsdateien vom Mac oder PC zugreifen möchten. Auch wer Cloud-Speicher und lokale Geräte in einem Ablauf kombiniert, bekommt einen nachvollziehbaren Nutzen.
Weniger passend ist sie für jemanden, der nur gelegentlich ein Foto verschickt, ausschließlich lokale Dateien nutzt oder eine vollkommen automatische Synchronisation erwartet. In diesen Fällen sind die Bordmittel oder eine einzelne Cloud-App wahrscheinlich einfacher. Der Preis von 4,69 € ist für ein spezialisiertes Werkzeug nicht unvernünftig, aber der Nutzen sollte regelmäßig auftreten, damit sich die Anschaffung im Alltag bemerkbar macht.
Die Altersfreigabe ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich unkompliziert für Familiengeräte. Das bedeutet für mich jedoch nicht, dass jede Datei automatisch für jede Person geeignet ist. Bei gemeinsam genutzten Geräten bleiben Ordnerstruktur, Kontozugänge und die Auswahl der freigegebenen Inhalte wichtige Themen, die ich selbst sauber organisieren muss.
Mein Ablauf für einen stressfreien Start
Nach der Installation würde ich nicht sofort alle verfügbaren Speicherorte hinzufügen. Ich würde mit dem wichtigsten Ziel beginnen, einen einzelnen Testordner auswählen und eine Datei in beide Richtungen übertragen. Erst wenn dieser Ablauf funktioniert, würde ich weitere Verbindungen ergänzen. Diese Reihenfolge macht die Fehlersuche deutlich leichter.
Danach lohnt sich ein fester persönlicher Standard: ein Quellordner, ein Übergabeordner und ein Zielordner. Ich weiß dann bei jedem Transfer, wo die Datei herkommt und wo sie landen soll. Bei wiederkehrenden Aufgaben, etwa dem Übertragen von Scans oder dem Bereitstellen von Bildern, wird die App dadurch schneller, obwohl der eigentliche Vorgang manuell bleibt.
Wenn eine Verbindung nicht funktioniert, würde ich zuerst die Grundlagen prüfen: Ist das Zielgerät eingeschaltet, befindet sich das Mobilgerät im erwarteten Netzwerk und ist der Ordner erreichbar? Anschließend kontrolliere ich Namen und Zugriffsangaben. Es ist sinnvoll, nur eine Änderung nach der anderen vorzunehmen, statt mehrere Einstellungen gleichzeitig zu verändern.
Die aktuelle Version 4.7.6 zeigt, dass die App als fortlaufend gepflegtes Werkzeug angeboten wird. Für meine Entscheidung wäre aber weniger die Versionsnummer ausschlaggebend als die Frage, ob mein eigener Dateialltag tatsächlich mehrere Speicherorte umfasst. Genau dort liegt der Kernnutzen.
Nach meinem Test sehe ich FE File Explorer als pragmatische Brücke zwischen Smartphone und persönlicher Dateiablage. Die App nimmt mir nicht jede Entscheidung ab und ersetzt weder ein Backup-System noch einen ausgewachsenen Desktop-Dateimanager. Dafür bringt sie PC, Mac, NAS und Cloud-Speicher in einen mobilen Workflow, der bei kleinen, gezielten Übertragungen angenehm direkt bleibt.
Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus: Wenn du nur lokale Dateien verwaltest, würde ich zunächst bei den vorhandenen Werkzeugen bleiben. Wenn du dagegen regelmäßig eine Datei vom Rechner holen, auf dem NAS ablegen oder aus der Cloud auf dem Mobilgerät weiterverwenden möchtest, ist FE File Explorer eine überzeugende Investition. Der beste Einstieg ist ein einzelner Testordner und eine einzige Datei. Sobald dieser erste Transfer klappt, zeigt sich schnell, ob die App genau die Lücke schließt, die dir im Alltag bisher Zeit kostet.
FE File Explorer-FAQ
Was ist FE File Explorer und wofür kann ich die App verwenden?
FE File Explorer ist ein Dateimanager für iPhone, iPad und je nach Version auch weitere Apple-Plattformen. Die App hilft dabei, lokale Dateien zu organisieren, Dokumente zu öffnen und auf Dateien in Netzwerken oder Cloud-Diensten zuzugreifen. Besonders praktisch ist sie, wenn Sie Dateien zwischen Ihrem Gerät, einem Computer, NAS-Speicher, WebDAV-Server oder anderen kompatiblen Speicherorten verwalten möchten.
Welche Speicherorte und Netzwerkdienste unterstützt FE File Explorer?
FE File Explorer kann je nach Plattform und App-Version mit verschiedenen Speicherquellen verbunden werden. Dazu gehören unter anderem lokale Ordner, SMB- beziehungsweise Windows-Netzwerkfreigaben, NAS-Geräte, FTP-Server, WebDAV sowie ausgewählte Cloud-Speicher. Vor dem Download sollten Sie prüfen, ob der von Ihnen verwendete Dienst tatsächlich unterstützt wird und ob zusätzliche Anmeldedaten oder Netzwerkeinstellungen erforderlich sind.
Kann ich mit FE File Explorer Dateien offline nutzen und übertragen?
Ja, Dateien lassen sich in der Regel auf das Gerät herunterladen und anschließend ohne aktive Internetverbindung verwenden. Das ist beispielsweise für Dokumente, Bilder, Musik oder Videos unterwegs hilfreich. Außerdem können Dateien zwischen verschiedenen Speicherorten kopiert, verschoben, umbenannt oder gelöscht werden. Bei großen Übertragungen hängt die Geschwindigkeit jedoch stark von Netzwerk, Server, Dateigröße und Gerätehardware ab.
Ist FE File Explorer sicher für persönliche und geschäftliche Dateien?
FE File Explorer bietet Funktionen für den Zugriff auf private Netzwerkfreigaben und Cloud-Konten, trotzdem sollten Sie Sicherheitsaspekte selbst beachten. Verwenden Sie starke Passwörter, aktivieren Sie nach Möglichkeit sichere Verbindungen und vermeiden Sie ungeschützte öffentliche WLAN-Netzwerke. Prüfen Sie außerdem die Datenschutzangaben der aktuellen Version und gewähren Sie nur die Berechtigungen, die für Ihre Nutzung wirklich notwendig sind.
Ist FE File Explorer kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
FE File Explorer ist je nach angebotener Version möglicherweise kostenlos erhältlich, kann aber optionale kostenpflichtige Funktionen oder eine separate Pro-Version enthalten. Unterschiede können beispielsweise bei unterstützten Verbindungen, Werbeanzeigen, erweiterten Dateifunktionen oder der Nutzung bestimmter Cloud-Dienste bestehen. Vergleichen Sie vor dem Download die Beschreibung im App Store und prüfen Sie, ob In-App-Käufe oder Abonnements aufgeführt sind.











